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Christine Keidel-Joura
Christine Keidel-Joura zum Siebener-Rhythmus im Ereignishoroskop
Das Interview.
Christine Keidel-Joura hat eine neue, geniale Methode entwickelt, die zusätzliche Deutungsmöglichkeiten bietet. Im Interview mit Sabine Lechleuthner spricht sie über diese Methode, die sie uns auch in ihrem Seminar am 4. + 5. Juli vorstellen wird.
Sabine: Liebe Christine, es ist wieder so weit, Du kommst zu einem Seminar an die Astrologie- und Tarotschule München, und zwar am 4. und 5. Juli.
Dieses Mal bringst Du uns eine spannende, von Dir selbst entwickelte Methode mit: Den Siebener-Rhythmus im Ereignishoroskop. Kannst Du kurz beschreiben, um was es da geht?
Christine: Klar. Wir alle erstellen ja gelegentlich Horoskope für besondere Ereignisse, zum Beispiel für Bewerbungsgespräche oder für wichtige Fragen. Einige von uns verwenden dabei auch Kenntnisse aus der Stundenastrologie, was sinnvoll sein kann.
Gerade bei Horoskopen für Fragen gibt es mit den klassischen Regeln aber häufig Unsicherheiten, wenn es um das Wann geht. So kann ein wichtiger Aspekt mit 5° Abstand hier bedeuten, dass das passende Ereignis fünf Tage, fünf Wochen, fünf Monate oder gar fünf Jahre nach der Fragestellung real wird. Wobei mit schnell laufenden Planeten eher die kurze und mit langsam laufenden die lange Zeitspanne verwendet werden soll. Oft zeigt sich das entsprechende Ereignis dann aber noch zu einem ganz anderen Zeitpunkt.
Ich verwende deswegen auch in Fragehoroskopen den Siebener-Rhythmus, um zu klaren Aussagen zu kommen. Das funktioniert sehr zuverlässig am besten!
Leider ist der Siebener-Rhythmus im "Stundenhoroskop" noch ziemlich unbekannt. Das müssen wir unbedingt ändern. Denn er zeigt ja besonders deutlich, was sich wann entwickeln wird.
Sabine: Du sprichst von einer genialen Methode! Was ist das Geniale daran?
Christine: Das Geniale daran ist wahrscheinlich nur der Mut, zwei Lehren miteinander zu verbinden, die aus unterschiedlichen Schubladen kommen - auf einfache Weise und mit klaren Ergebnissen.
Sabine: Ist die Methode leicht verständlich oder braucht man Grundkenntnisse vom Siebener-Rhythmus bzw. stundenastrologische Techniken für das Ereignishoroskop?
Christine: Ja, die Methode ist leicht verständlich, denn sie kommt ohne komplizierte Regelwerke aus. Wir müssen sie lediglich verstehen und konsequent anwenden.
An dieser Stelle sei schon mal verraten, dass Planeten an Häuserspitzen immer sofort nach dem jeweiligen Ereignis ausgelöst werden. Wir müssen hier nur noch schauen, welches Zeichen sie beherrschen und wo das steht. Dann sehen wir direkt, was passiert. Im Seminar werden wir das mit Beispielhoroskopen einüben. Es ist wirklich sehr einfach.
Alle dafür wichtigen Kenntnisse zum Siebener-Rhythmus und zur Stundenastrologie werden in unserem Seminar dann praxisnah vermittelt.
Sabine: Herzlichen Dank liebe Christine für das Interview.
Wir haben bereits Anmeldungen und sind schon alle sehr gespannt auf diese neue Methode. Es ist wunderbar, neue, erweiterte Deutungsmöglichkeiten kennenzulernen.
Bis bald, mit großer Vorfreude
Sabine


